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Stralsund: Das Phantom
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Das Phantom ist ein deutscher Fernsehfilm von Michael Schneider aus dem Jahr 2018. Es handelt sich um den zwölften Filmbeitrag der ZDF-Kriminalfilmreihe Stralsund. In den Hauptrollen der Ermittler agieren neben Katharina Wackernagel und Alexander Held, Karim GĂŒnes und Therese HĂ€mer. Die Haupt-Gastrollen sind besetzt mit Johann von BĂŒlow, Rick Okon und Picco von Groote.
Contents
âą Handlung
âą Produktion
âą Rezeption
âą Einschaltquote
âą Kritik
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Handlung
In einer Wohnung, an deren TĂŒr der Name âDegenhardtâ steht, schlĂ€ft eine junge blonde Frau, wĂ€hrend ein Mann mit Kapuze ihre WĂ€sche durchstöbert, einen BH vom Boden aufhebt, dessen Verschluss einhakt und ĂŒber eine Stuhllehne hĂ€ngt. Er nĂ€hert sich dem Bett und drĂŒckt der Schlafenden ein zuvor auf ein Tuch getrĂ€ufeltes BetĂ€ubungsmittel aufs Gesicht. Petra Degenhardt, eine junge Polizistin, vertraut sich anderentags der Kriminalkommissarin Nina Petersen an und erzĂ€hlt ihr, dass sie das GefĂŒhl habe, permanent beobachtet zu werden. ErgĂ€nzend fĂŒgt sie hinzu, dass ihre Freundin Maren Leiser dieses GefĂŒhl ebenfalls habe, auch sie glaube, beobachtet zu werden. An sie wende sie sich, weil die Kollegen erzĂ€hlen wĂŒrden, dass sie schon einmal in der Psychiatrie gewesen sei, was bei Petersen Stirnrunzeln hervorruft. Obwohl keine Straftat vorliegt, liegt Petersen daran, vorsorglich zu ermitteln. Sie wendet sich deshalb an ihre seit kurzem neue Chefin Caroline Seibert.
Bevor noch eine Entscheidung getroffen worden ist, werden Petersen und ihr Kollege Kriminalhauptkommissar Karl Hidde zu einer Leiche gerufen, die man im Prerower Bodden gefunden hat. Bei der Toten handelt es sich um die Studentin Sonja Richter, bei der ein SchĂ€del-Hirn-Trauma vorliegt. Eventuelle Spuren in Richters Wohnung sind nicht vorhanden, im Gegenteil, die Wohnung wurde grĂŒndlich gereinigt. So stellt sich die Frage, ob jemand die Frau in seine Gewalt gebracht hat. Da auch eine Beziehungstat in Frage kommen könnte, befragen die Beamten den Freund des Opfers, einen gewissen Moritz Fink, der ebenfalls an der Uni Stralsund studiert. Es reagiert schockiert und erzĂ€hlt Petersen und Hidde, dass seine Freundin sich seit einiger Zeit verfolgt gefĂŒhlt habe. Nina Petersen stellt sich die Frage, ob und welche Verbindung zwischen dem Mord an Sonja Richter und den jungen Frauen besteht, die sich seit geraumer Zeit von einem Phantom beobachtet fĂŒhlen.
FĂŒr Degenhardt ĂŒberraschend taucht Oliver Lauder bei ihr auf, Professor an der UniversitĂ€t Stralsund. Er scheint beunruhigt ĂŒber das zu sein, was geschehen ist, zumal er sowohl mit Richter als auch mit Degenhardt sowie der verschwundenen Maren Leiser kurze Beziehungen hatte. Am nĂ€chsten Tag spricht Degenhardt nochmals mit Nina Petersen und erzĂ€hlt ihr auf deren Bitte, ihr etwas Konkretes an die Hand zu geben, von dem BH, den sie abends geöffnet auf den Boden geworfen habe und der am anderen Morgen geschlossen ĂŒber der Lehne eines Stuhls hing.
Gerade als Petersen und Hidde sich in der Wohnung von Maren Leiser umsehen, taucht diese plötzlich wieder auf. Sie erzĂ€hlt, dass sie und Richter dieses GefĂŒhl des Beobachtetwerden seit circa einem halben Jahr gehabt hĂ€tten. Zur etwa selben Zeit stĂŒrmt Moritz Fink in eine Vorlesung von Prof. Lauder und greift ihn mit einem Messer an. Es geht ihm um Nacktfotos, die Lauder angeblich von Sonja Richter gegen deren Willen gemacht habe.
Am folgenden Abend hört Petersen durch ein versehentlich eingeschaltetes Handy mit, dass Degenhardt in einen Kampf verwickelt ist und eilt zu deren Wohnung. Der jungen Polizistin ist es jedoch gelungen sich gegen ihren Angreifer zu behaupten und ihn in die Flucht zu schlagen. Obwohl Petersen Leiser daraufhin am Telefon eindringlich warnt, worauf sie mit Spott reagiert, kann nicht verhindert werden, dass der Kapuzenmann sich nun Maren Leiser schnappt, sie betÀubt und fotografiert.
Als Petersen und Hidde Oliver Lauder vernehmen wollen, finden sie auf seinem Rechner verfĂ€ngliche Fotos von Sonja Richter. Zu diesen Ă€uĂert er, dass er nicht wisse, wie sie auf seinen Rechner gekommen seien. Er gibt nun auch zu, dass er auch noch einen Tag vor Sonjas Verschwinden mit ihr zusammen gewesen sei. Pikant daran ist, dass Lauder der neue Freund der Kommissariatsleiterin Caroline Seibert ist.
Kommissar Uthman hat inzwischen zusammen mit Petra Degenhardt herausgefunden, dass auf den Handys der betroffenen Frauen eine App installiert wurde mit der ein Fremder, der sich âPhantomâ nennt, sich Zugriff auf alle Daten verschaffen kann und zudem orten kann, wo sich der jeweilige Besitzer des Handys gerade aufhĂ€lt. In Leisers Wohnung finden Petersen und Hidde wenig spĂ€ter den schwer verletzten Hausmeister Philip Wenz. Er flĂŒstert ihnen den Namen Moritz Fink zu. Fink ist mit Maren im Kofferraum geflohen. Er erzĂ€hlt ihr, dass Sonja die Fotos entdeckt habe, die er schon seit geraumer Zeit von ihr und ihren Freundinnen gemacht habe. Sie habe ihm daraufhin gedroht und dann sei sie plötzlich tot gewesen.
Petersen und Hidde können Maren Leiser befreien und Moritz Fink, der sich selbst richten wollte, festnehmen. Nachdem es ihm wieder etwas besser geht, bestreitet er allerdings alle ihm zur Last gelegten VorwĂŒrfe und erklĂ€rt, dass Lauder Sonja umgebracht habe und dass er gar nicht gewusst habe, dass Maren in seinem Kofferraum gelegen habe. Auch davon, dass er Beweise, die gegen Prof. Lauder sprechen sollten, manipuliert hat, will er nichts wissen.
Produktion
Produktionsnotizen, Dreharbeiten
Produziert wurde der Film von der Network Movie, Film- und Fernsehproduktion Wolfgang Cimera GmbH & Co. KG, Köln, Herstellungsleitung: Andreas Breyer, Produktionsleitung: Ralph Retzlaff, verantwortlicher ZDF-Redakteur Martin R. Neumann.cite-ref-networkmovie-2-0[2]
Horizontale Ebene: Die neue Kommissariatsleiterin Caroline Seibert ist seit kurzem mit dem in diesem Fall verdĂ€chtigen Prof. Oliver Lauder liiert. Als sich die Verdachtsmomente gegen ihn verdichten, verhĂ€lt sie sich allerdings tadellos und legt Petersen und Hidde keine Steine in den Weg. Sie werde sich selbstverstĂ€ndlich aus den Ermittlungen heraushalten, betont sie. Unvoreingenommene Vernehmungen und wenn es sein mĂŒsse auch mit der nötigen HĂ€rte seien unabdingbar, denn âin unserem Beruf geht es nicht um Befindlichkeiten, es geht um ein viel höheres Gut, es geht um die Wahrheitâ.
Nina Petersen ist allerdings irritiert darĂŒber, dass Seibert so gut ĂŒber sie Bescheid weiĂ, woraus zu schlieĂen ist, dass interne Akten ĂŒber Kollegen gefĂŒhrt werden. So weiĂ Seibert davon, dass Petersen nach einer Schussverletzung im Dienst einige Zeit in einer psychiatrischen Klinik war und dass Petra Degenhardt als instabil eingestuft worden ist. Seibert öffnet am Schluss des Films eine passwortgeschĂŒtzte Seite, die ein Medizinisch-Psychologisches SachverstĂ€ndigengutachten ĂŒber Nina Petersen enthĂ€lt. Untersuchungsanlass: Posttraumatische Belastungsstörung nach Schussverletzung.
Veröffentlichung
Am 29. MÀrz 2018 veröffentlichte Studio Hamburg Enterprises diese Folge zusammen mit den Folgen 9, 10 und 11 auf DVD.cite-ref-4[4]
Rezeption
Einschaltquote
6,61 Millionen Zuschauer schalteten bei der Erstausstrahlung des Films ein, was einem Marktanteil von 20,5 Prozent entspricht.cite-ref-5[5]
Kritik
TV Spielfilm zeigte mit dem Daumen nach oben, gab fĂŒr Humor und Action je einen von drei möglichen Punkten, fĂŒr Spannung zwei und meinte: âDas gefĂ€llt: solide Spannung, beklemmende Atmo und ein Plot, der nicht bereits nach dreiĂig Minuten durchschaubar ist.â Fazit: âDicht gestrickt und mit interessanten Figuren.âcite-ref-6[6]
Rupert Sommer bewertete den Film fĂŒr die Fernsehzeitschrift Prisma und war der Meinung, dass der zwölfte Fall aus Stralsund âsolide Genre-Kost fĂŒr alle Krimi-Vielseherâ sei. âRegie-Routinier Michael Schneiderâ setze âdas Drehbuch von Michael Eigler [âŠ] solide und ohne reiĂerische Effekthascherei in Szene. Die Ermittlungsverwicklungenâ böten âKrimi-Vielsehern durchaus Gedankenfutter, weil sich die TĂ€tersuche angemessen schwierigâ gestalte â âinklusive der genreĂŒblichen Gefahr, falschen FĂ€hrten zu folgenâ, schrieb Sommer weiter. Immerhin könne man sich nach Lösung des Falls âwieder gut schlafen legenâ.cite-ref-7[7]
Tilmann P. Gangloff befasste sich in der Frankfurter Rundschau mit dem Film und meinte, âdie zwölfte Episodeâ erzĂ€hle âeine interessante Geschichte, aber ansonstenâ sei âdie Reihe mit Katharina Wackernagel endgĂŒltig im Krimialltag angekommenâ. Erneut bedauerte Gangloff, dass bereits die elfte Folge dieser âbis dahin auf reizvolle Weise sehr speziellen Reihe mit Katharina Wackernagel ein Krimi wie andere auchâ gewesen sei, âsehenswert zwar, aber eben um jene Ebene beraubt, die den Filmen ein gewisses Etwas gegebenâ habe. âFĂŒr Spannungenâ sorge nun âdie von subtiler Feindseligkeit geprĂ€gte Beziehung zwischen Kommissarin Nina Petersen und ihrer neuen Vorgesetzten, Caroline Seibert: Die beiden Frauen mögen sich einfach nicht.â Das erweise sich diesmal âals besonders heikel, als nach der Ermordung einer Studentin ausgerechnet der neue Freund der Chefin in Petersens Visierâ gerate: âProfessor Oliver Lauder (Johann von BĂŒlow) hatte eine kurze Beziehung mit dem Opfer, aber auch mit vielen anderen jungen Frauen.â Der Film zeichne sich durch âeine sorgfĂ€ltige Bildgestaltungâ aus, wobei âdie vielen KameraflĂŒgeâ von Andreas Zickgraf âgewissermaĂen ein Markenzeichenâ des Films seien. Die âGeschichteâ sei âinteressantâ, die âUmsetzung spannend, die Schauspieler bis in die kleinsten Nebenrollen ĂŒberzeugendâ.cite-ref-8[8]
Sidney Schering befand auf der Seite Quotenmeter.de, âdie gröĂte Spannung in diesem NeunzigminĂŒterâ gehe âvon der neuen Polizeichefin Caroline Seibert ausâ. Obwohl erst kĂŒrzlich zum Team gestoĂen, scheine sie âbestens ĂŒber Nina Petersen Bescheid zu wissen â und das nicht nur ĂŒber berufliche Dingeâ. DarĂŒber hinaus gebe sich die âvon Therese HĂ€mer mit effizienter Direktheit gespielte Figur sehr eisigâ. So bremse sie Petersen aus, âohne sie direkt zu sabotieren, was der Figur eine fesselnde Ambivalenzâ verleihe, âdie in kommenden FĂ€llen noch fĂŒr weitere Verwicklungen sorgen könnteâ. Der âeigentliche Fallâ, um den es sich hier drehe, sei âindes âStralsundâ-Routineâ.cite-ref-9[9]
Im Hamburger Abendblatt hieĂ es, dass der Krimi vom âversierten Regisseur Michael Schneiderâ mit âgutem Timing und einigen Wendungenâ inszeniert worden sei. Der Zuschauer werde âgleich mehrfach auf falsche FĂ€hrten gelockt und bekomme es mit Leuten zu tun, die ihre Emotionen â gelinde gesagt â nicht im Griffâ hĂ€tten. AuĂerdem gebe es âspannende Einblicke in das System des Polizeiapparates, in dem es Polizisten, die irgendwann einmal psychische Probleme hatten oder immer noch mit ihnen kĂ€mpfen, noch schwerer haben als ohnehin schonâ. AbschlieĂend hieĂ es: âUnd die Moral von der Geschichtâ: Achte auf Dein Handy, und gehe allein durchs dunkle Treppenhaus nicht.âcite-ref-10[10]
Petra Koruhn befasste sich mit dem Film in der Neuen Ruhr Zeitung und kritisierte, der Film sei âetwas langatmigâ und störte sich auch daran, dass âdie NebenschauplĂ€tze ziemlich nervigâ seien und âdie Dialoge insgesamt zu banalâ. Als SchwĂ€che sah sie auch an, dass die Polizeichefin Caroline Seibert dann auch noch âeine AffĂ€re mit dem Herrn Professorâ hat, âder auch mit allen Opfern intim warâ, das sei âso dick aufgetragen, dass es an eine Vorabend-Soapâ erinnere. Daraus folgernd meinte Koruhn, diese Folge zĂ€hle âwirklich nicht zur besten der âStralsundâ-Reiheâ. Positiv vermerkte sie, dass die Folge durch die âgute Besetzungâ besteche. So sei Alexander Held als Wackernagels Kollege âimmer das Einschalten wertâ. âViel Raumâ erhalte âJohann von BĂŒlowâ, der zurzeit âdank seiner Bandbreiteâ einen âLauf im TV habeâ. Gelobt wurde Rick Okon, der den Freund eines der Opfer âso verschlagen wie groĂmĂŒtigâ spiele und âseinen Charakterâ ganz âsubtil verĂ€nder[e]â. In Szenen mit ihm, sei jede Langeweile verschwunden. Fazit: âZu langatmig, zu routiniert, zu viel belanglose Dialoge. Die bis in die Nebenrollen starken Schauspieler können den Film so eben retten.âcite-ref-11[11]
Auf der Seite tittelbach.tv Ă€uĂerte sich der Medienhistoriker und Fernsehkritiker Harald Keller zu dem Fall. Von sechs möglichen Sternen gab er dem Film 4,5 und schrieb, dass im zwölften Film der Krimireihe âdas Geschehen auf der Ebene der Hauptfiguren inhaltlich und psychologich schlĂŒssig weiterentwickeltâ worden sei. Der âPlotâ des Films sei âdichtâ, mit einer âetwas gequĂ€lt wirkenden Beteiligung der neuen Abteilungsleiterin. Eine unergrĂŒndliche Figur, von der noch einiges zu erwartenâ sei. âMartin Eigler, Alleinautor der hier in Rede stehenden Episode, war bis auf eine Ausnahme durchgĂ€ngig an den DrehbĂŒchern beteiligtâ und erzĂ€hle weiterhin, âwas in deutschen Krimireihen lange Zeit die Ausnahmeâ gewesen sei âund hĂ€ufig noch ist, konsekutiv und in gewissem Sinne auch kumulativ: Zumindest bei den Hauptfigurenâ lasse er âjeweils Erfahrungen aus den vorangegangenen Filmen einflieĂenâ. So âdeuteâ die Schauspielerin Therese HĂ€mer, die Darstellerin der Caroline Seibert ânur knapp an, dass diese so selbstbewusste, beruflich erfolgreiche Frau entgegen ihrer Behauptung von den GestĂ€ndnissen doch berĂŒhrt, womöglich verletzt wirdâ. Das sei âwieder so ein Punktâ, welche Sorgfalt man der âkontinuierlichen Beschreibung der Nebenrollenâ angedeihen lasse. âZur KontinuitĂ€t der Reiheâ gehöre ferner, âdass, dieses Mal [âŠ] Sozialbeziehungen und Gruppendynamiken gut beobachtet, szenisch ĂŒberzeugend erfasst und schauspielerisch prĂ€zise, der beruflichen Situation der Ermittler entsprechend eher unterschwellig statt groĂspurig-theatralisch umgesetztâ worden seien. âEine Ausnahmeâ bilde Rick Okon, âder seinen Schmerzensmann Moritz Fink mit allzu viel Sturm und Drang der ganz alten Schuleâ versehe.cite-ref-12[12]
Weblinks
âą Stralsund: Das Phantom bei IMDb
âą Stralsund: Das Phantom bei Fernsehserien.de
âą Stralsund: Das Phantom Plakat von Network Movie
Einzelnachweise
cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fĂŒr Stralsund: Das Phantom. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; PrĂŒfÂnummer: 176912/V).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 lĂ€nger als 4 Zeichen
cite-note-networkmovie-22. â Stralsund â Das Phantom auf networkmovie.de
cite-note-crewunited-33. â Stralsund: Das Phantom bei crew united
cite-note-44. â Stralsund: Schutzlos, Vergeltung, Kein Weg zurĂŒck, Das Phantom siehe Abb. DVD-HĂŒlle Stralsund, Folgen 9â12
cite-note-55. â Timo Nöthling: Primetime-Check: Samstag, 3. Februar 2018. Quotenmeter.de, 4. Februar 2018, abgerufen am 13. November 2018.
cite-note-66. â Stralsund: Das Phantom. In: TV Spielfilm. Abgerufen am 23. November 2019.
cite-note-88. â Tilmann P. Gangloff: âStralsund: Das Phantomâ, ZDF. Wie ein Gespenst In: Frankfurter Rundschau, 3. Februar 2018. Abgerufen am 23. November 2019.
cite-note-99. â Sidney Schering: Stralsund â Das Phantom auf Quotenmeter.de. Abgerufen am 23. November 2019.
cite-note-1010. â Stralsund: Das Phantom In: Hamburger Abendblatt, 3. Februar 2018. Abgerufen am 23. November 2019.
cite-note-1111. â Petra Koruhn: Starke Schauspieler retten den neuen âStralsundâ-Krimi In: Neue Ruhr Zeitung, 3. Februar 2018. Abgerufen am 23. November 2019.
cite-note-1212. â Harald Keller: Reihe âStralsund â Das Phantomâ. Wackernagel, Held, GĂŒnes, von Groote, Eigler, Schneider. Konsekutiv & kumulativ auf tittelbach.tv. Abgerufen am 23. November 2019.